Ransomware-Abwehr: Warum jede Sekunde zählt!

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Sebastian Herten – Regional Sales Manager DACH and Kevin Börner - Distinguished Sales Engineer DACH at Deep Instinct

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Bei Ransomware-Angriffen auf ein Unternehmen kommt es auf eine möglichst schnelle Reaktion an, um Schaden zu begrenzen oder zu verhindern. Im Webcast am 23. August zeigen wir Ihnen, was in den ersten 60 Sekunden einer Attacke geschieht und wie Sie Ransomware in weniger als einer Sekunde stoppen können. Nicht nur im Rennsport kommt es auf Schnelligkeit an – auch bei der IT-Security zählen häufig Sekunden. Wussten Sie, dass die schnellste Ransomware innerhalb von 1,5 Sekunden beginnt, ein Netzwerk zu infiltrieren und zu verschlüsseln? So lange dauert ungefähr der Herzschlag eines Erwachsenen. Es ist also selbstverständlich, dass moderne Abwehrsysteme noch schneller sein müssen, um Ihr Unternehmen vor diesen Angriffen zu schützen. Deep Learning kann hierbei den entscheidenden Unterschied machen. Gibt man höchst destruktiver Ransomware auch nur einige Minuten Zeit, so kann sie in diesem Zeitraum bereits Systeme sperren, Hintertüren installieren und sich im Netzwerk ausbreiten. Laut einer Untersuchung dauert es im Durchschnitt jedoch mehr als 20 Stunden, bis ein betroffenes Unternehmen auf einen Cybervorfall reagiert. Wie würde das bei Ihnen aussehen? Sehen wir uns doch einmal an, was in den ersten 60 Sekunden eines Angriffs passiert: · 1,5 Sekunden: Die Ransomware beginnt sich auszubreiten und Daten zu infizieren · 3 Sekunden: Malware hat die Kontrolle über Ihre Daten und erhöhte Zugriffsrechte. · 1 Minute: Durchschnittliche Zeit bis herkömmliche Technologie die Malware erkennt.
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The Deep Instinct Prevention Platform stops never before seen, unknown threats with the highest accuracy and lowest false positive rate to stop attacks before they can detonate and wreak havoc.